Arbeitskreis Klimaschutz und Energie der SPD in Braunschweig

Der Arbeitskreis Klimaschutz und Energie des SPD-Unterbezirks und der SPD-Ratsfraktion hat sich zur Aufgabe gesetzt, Lösungen zu entwickeln, wie Braunschweig die festgesteckten Klimaschutzziele bis zum Jahr 2030 erreichen oder gar übertreffen kann. Klimaschutz ist eine kommunale Aufgabe, denn unsere Rohstoffe stehen uns auch vor Ort nur begrenzt zur Verfügung.

Team Ak Klimaschutz

Sprecherteam:

William Labitzke              Nicole Palm
Am Teiche 3                    Am Schwarzen Berge 39
38112 Braunschweig        38112 Braunschweig

Telefon: (0531) 480 98 21 (SPD-Büro)
Telefax: (0531) 480 98 26 (SPD-Büro)

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Was wir wollen

Klimaschutz ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, denn unsere Rohstoffe stehen uns nur begrenzt zur Verfügung. Durch den stetigen Bevölkerungsanstieg und Energiebedarf weltweit wird sich die Nachfrage nach Energie weiter vergrößern und der Zugriff auf unsere Energiereserven noch weiter verschärfen. Dies führt unweigerlich zu einer weiteren Verknappung der Rohstoffe und damit verbunden zu einem weiteren Anstieg der Preise für Energie. Der Arbeitskreis Klimaschutz und Energie des SPD-Unterbezirks und der SPD-Ratsfraktion hat sich zur Aufgabe gesetzt, ein Klimaschutzprogramm für Braunschweig zu entwickeln. Ziel ist es, eine Vision zu formulieren, wie Braunschweig die festgesteckten Klimaschutzziele bis zum Jahr 2030 erreichen oder gar übertreffen kann.

Uns ist klar:
>>> Es ist eine wichtige Aufgabe der Kommunen, einen Beitrag für den Klimaschutz zu leisten, denn der Klimawandel und die damit verbundene Erderwärmung sind nicht mehr zu verhindern.
>>> Klimaschutz und Energiepolitik bedingen einander. Dadurch erhält die kommunale Energieversorgung eine neue Bedeutung, denn sie ist größtenteils abhängig von fossilen Energieträgern. Diese werden uns in Zukunft nur noch begrenzt zur Verfügung stehen. Deshalb ist der Ausbau von Erneuerbaren Energien, die Steigerung der Energieeffizienz sowie die Förderung von Energieeinsparmaßnahmen enorm wichtig. Die Kommunen müssen sich unabhängig von der Energieversorgung aus fossilen Energieträgern machen und Modelle für eine dezentrale Energieversorgung fördern.
>>> Ein enormes Energieeinsparpotenzial steckt in der energetischen Gebäudesanierung. Ziel muss es sein, den Verbrauch von Wärme, Strom und Gas kontinuierlich zu senken. Hier muss die öffentliche Hand eine Vorreiterrolle übernehmen.
>>> Die steigenden Energiepreise werden zur sozialen Frage für die Einwohner in den Kommunen. Deshalb ist eine unabhängige Energieberatung zwingend erforderlich – sei es für den privaten Haushalt oder für die energetische Gebäudesanierung.

Wir wollen ein Programm mit nachhaltigen Lösungsansätzen für diese Herausforderungen entwickeln und konkrete Forderungen für ein Kommunalwahlprogramm für das Jahr 2011 formulieren.
Wir verstehen die Entwicklung einer Vision "Klimaschutz 2030 in Braunschweig" als einen kontinuierlichen Prozess, im Zuge dessen diese Selbstdarstellung um einen Forderungs- und Maßnahmenkatalog ergänzt wird.