Gesundheitsministerin Behrens übergibt 29 Mio. Scheck an das Braunschweiger Klinikum

Am heutigen Donnerstag, den 25.11.2021, übergibt Gesundheitsministerin Daniela Behrens einen Förderbescheid in Höhe von 29 Millionen Euro an das Klinikum Braunschweig. Damit bekräftigt die Ministerin die Verpflichtung des Landes zur Förderung des Maximalversorgers.

Annette Schütze, Mitglied im Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, begrüßt die Übergabe der Fördermittel: „Der heutige Förderbescheid über 29 Millionen Euro ist ein Schritt in die richtige Richtung. Weitere Fördertranchen in ähnlicher Höhe sind für den Projektteil „Neubau Ost“ und „Neubau Süd“ zugesagt, womit sich dem Klinikum eine klare Perspektive für diese Vorhaben eröffnet. Als Braunschweiger Landtagsabgeordnete stehen wir auch weiterhin im Austausch mit der Sozialministerin, um eine langfristige Lösung für die weitere Finanzierung von Investitionen für das Klinikum durch das Land zu finden.“

Hierzu ergänzt Christoph Bratmann, Sprecher der Braunschweiger Gruppe der SPD-Landtagsabgeordneten: „Nach zahlreichen Gesprächen auf verschiedenen Ebenen der Landespolitik freuen wir uns über diesen Erfolg und werden uns weiterhin intensiv für unser Klinikum einsetzen.“

Der heutige Termin ist schon der zweite Besuch von Ministerin Behrens im Braunschweiger Klinikum in diesem Jahr: Im Juli sprach sie mit Mitarbeitenden der Intensivstation und ließ sich das Zwei-Standorte-Konzept erläutern.

„Die Pandemie hat uns eindrücklich vor Augen geführt, wie wichtig ein funktionierendes Gesundheitssystem ist. Das Braunschweiger Klinikum als Maximalversorger ist ein entscheidender Teil der Gesundheitsversorgung für die gesamte Region. Hier finden sich fast alle medizinischen Fachgebiete, die eine umfassende und moderne Behandlung von Erkrankungen auf höchstem Niveau ermöglichen. Die Modernisierung der Gebäudekomplexe ist zwingend notwendig, um diesem Anspruch auch in Zukunft gerecht zu werden. Auf lange Sicht ist daher eine Erhöhung des Landesbudgets für die Investitionsförderung der Krankenhäuser notwendig. Daher werden wir den engen und konstruktiven Austausch dazu mit unserer Gesundheitsministerin fortführen“, verspricht Schütze.